Success Cases

SCHOTT: Karriere-Fragen im Chat fallabschließend

SCHOTT beantwortet Bewerberfragen im Karriere-Chatbot mit KI und ermöglicht die Bewerbung direkt im Dialog. Für alle Generationen zugänglich.

SCHOTT

Ziele: Bewerber erreichen, die keine Karriereseite lesen wollen

SCHOTT wurde 1884 von Otto Schott gemeinsam mit Ernst Abbe und Carl Zeiss gegründet und ist heute mit rund 17.400 Mitarbeitenden in über 30 Ländern und 2,83 Milliarden Euro Umsatz einer der führenden Spezialglas-Konzerne. Alleinige Aktionärin ist die Carl-Zeiss-Stiftung, eine der ältesten Stiftungen Deutschlands.

Recruiting ist bei SCHOTT strukturell komplex. Ausgebildet wird an sieben Standorten in Deutschland, von Mainz und Jena über Mitterteich und Landshut bis Grünenplan, Ilmenau und Müllheim, in drei Berufsfeldern: technisch, naturwissenschaftlich, kaufmännisch. Manche Berufe gibt es nur an einem Standort, etwa Oberflächenbeschichter in Landshut oder Verfahrensmechaniker Glastechnik in Grünenplan. Allein in Mainz lernen 160 Auszubildende.

Für Bewerber heißt das: Welcher Beruf, an welchem Standort, mit welchem Abschluss, und was passiert nach der Ausbildung? Das steht auf der Karriereseite, aber es steht dort verteilt. Und die Zielgruppe reicht von Schulabgängern bis zu erfahrenen Fachkräften, mit sehr unterschiedlichen Erwartungen an einen Bewerbungsweg.

Ergebnisse: Vom Informationsangebot zur Bewerbung im Dialog

SCHOTT hat auf der LoyJoy Platform einen Karriere-Assistenten in das Karriereportal integriert. Er ist die niedrigschwellige erste Anlaufstelle: Fragen zu Berufsbildern, Standorten, Voraussetzungen und Ablauf werden KI-gestützt direkt im Chat beantwortet, ohne Klickpfad durch die Seitenstruktur.

Entscheidend ist, dass der Assistent nicht bei der Auskunft endet. Interessenten können sich unmittelbar im Chat bewerben. Damit wird aus einer Informationsanfrage ein abgeschlossener Vorgang, genau an dem Punkt, an dem die Motivation am höchsten ist.

Das Ergebnis: SCHOTT gewinnt Talente über alle Generationen hinweg. Der Assistent überzeugt durch intuitive Bedienung und schnelle KI-generierte Antworten, und er entlastet gleichzeitig das Recruiting-Team von wiederkehrenden Standardfragen.

Gepflegt wird der Assistent von der Fachabteilung selbst. Neue Stellen, neue Standorte oder geänderte Voraussetzungen sind eine Anpassung im Dialog, kein Entwicklungsticket.

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